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Verlängerung der Abfrage zum AHO-Bürokostenvergleich 2010

Besonders im Hinblick auf die notwendige Begleitung des unmittelbar bevorstehenden BMWi-Gutachtens zur Überprüfung der Tafelwerte der HOAI ist es von erheblicher Bedeutung zu aussagekräftigen Ergebnissen zu kommen, um mit den erhobenen Daten die berechtigten Honorarforderungen gegenüber dem Verordnungsgeber und den politisch Verantwortlichen zu unterstreichen. Die Ergebnisse des AHO-Bürokostenvergleichs sind in diesem Jahr von besonderem Interesse, weil erstmals die Auswirkungen der HOAI 2009 berücksichtigt werden.

Der AHO-Bürokostenvergleich hat aber auch jenseits der politischen Zielrichtung einen ganz praktischen Nutzen für die Büros. So werden die Ergebnisse des AHO-Bürokostenvergleichs (Gemeinkostenfaktoren) erneut in den AHO-Stundesatzrechner (www.aho.de) zur Kalkulation der Bürostundensätze einfließen.

Die Benutzerfreundlichkeit für den Ausfüllenden wurde z.B. durch unmittelbare Erläuterungen zu den Fragen und durch die automatische Berechnung von Gesamtkosten und Stundensummen erhöht. Dies hat im Ergebnis eine höhere  Datenqualität bei weniger Aufwand für die Büros zu Folge.

Die Abfrageaktion wurde bis zum 30.07.2011 verlängert. Der Fragebogen mit Projektbogen kann digital unter www.buerokostenvergleich.de ausgefüllt oder ausgedruckt und an das auswertende Institut für Freie Berufe an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (IFB) gefaxt werden. Sofern Sie an der Umfrage des VBI/BDB schon teilgenommen haben, brauchen Sie nur den AHO-Projektbogen auszufüllen.